© 25.11.2014 - Gisela Henke

Allgemein 

In der Regel gibt es nur sehr unklare Symptome, wenn Frettchen krank werden. Sie können sogar fast  symptomfrei erscheinen, bis sie eines Tages tot im Käfig liegen. Es sei ausdrücklich betont: fast!!! symtomlos, denn ein Bezitzer, der seine Tiere ständig um sich herum hat (Frettchen brauchen viel Auslauf mind. aber 3  Std. pro Tag ) erkennt feinste Nuancen einer Veränderung und kann dann das Tier genauer beobachten oder  vorsorglich dem Tierarzt vorstellen.  Bei sehr vielen Krankheiten kommt es nur zu allgemeinen Symptomen wie Appetitlosigkeit, stumpfem Fell,  Fellausfall (lokal o. mottenfraß-ähnlich), verlängerten Ruhephasen, kürzeren Spielzeiten, Durchfall,  eingezogenen Flanken, Zittern. Man muß kranken Frettchen immer wieder frisches Futter anbieten, da sie ein  zweites Mal kaum an ihren Freßnapf gehen. Ebenso muß immer wieder Wasser direkt gereicht werden oder  in Reichweite stehen (Nippeltränken gelten für kranke Frettchen als fast unereichbar), denn Frettchen, die  nicht trinken, fressen auch nicht !! In extremen Fällen muss der Besitzer evtl. eine Aufbaunahrung oder  Babybrei mit dem Löffel oder mit Zwang zufüttern. 
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